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Leser-Forum

28.01.2026 3

Verhalten von Schülern der beiden Gymnasien

Wir haben nachfolgende E-Mail am 15.12.2025 an die Schulleitungen beider Gymnasien versandt. Von der ISS haben wir am nächsten Tag eine entschuldigende E-Mail von der Schulleitung erhalten und die Zusage, dass man sich redlich um dieses Problem kümmern wird. Von der Schulleitung des Wilhelms-Gymnasium trotz nachhaken bis heute keinerlei Reaktion. So müssen wir annehmen, dass diese Schulleitung das Problem nicht ernst nimmt. Schade und spricht nicht für eine "Führungsstärke", bzw. nicht für den Willen, dieses Problem zu lösen.

Nachstehend unsere E-Mail: Liebe Schulleitung des Wilhelms-Gymnasium Stuttgart-Degerloch und liebe Schulleitung der Internationalen Schule Stuttgart-Degerloch. Wir, meine Frau und ich, müssen tagtäglich feststellen, dass Ihre Schüler keinerlei Anstand haben. Auf dem Gehweg fahren sie mit E-Scootern, teilweise bis zu dritt auf einem Scooter, wobei das Fahren auf dem Gehweg generell strikt verboten ist!!! Und das teilweise mit hoher Geschwindigkeit, dass wir beim Verlassen des Hauses schon mehrfach fast angefahren wurden. Und wenn die Schüler auf dem Gehweg zu Fuß unterwegs sind, gehen sie in Dreier- oder Vierreihe nebeneinander und machen keine Anstalten entgegenkommenden Personen Platz zu machen, so dass man gezwungen ist auf die Straße auszuweichen. Und von ordentlicher Müllentsorgung scheinen diese Schüler auch noch nie etwas gehört zu haben. Der wird auf dem Gehweg oder sogar auf unseren Fenstersimsen entsorgt. All das ist unerträglich und lässt auf mangelnde Erziehung, falls überhaupt, der Eltern schließen. Es wäre darum angebracht, dass Sie das bei einer Elternversammlung zur Sprache bringen und auch bei Ihren Schülern ansprechen und einfach an einen Grundanstand appellieren. Wir wohnen in der Gomaringer Straße und machen diese Erfahrungen wie schon gesagt tagtäglich. Freundliche Grüße Bruno und Sabine Hermle

Bruno und Sabine Hermle

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Kommentare

Kommentar von Rolf Armbruster | 28.01.2026

Liebe Sabine und Bruno, ich kann das, was Ihr geschrieben habt, vollumfänglich nur bestätigen. Der Gewerbe- und Handelsverein Degerloch (GHV) hat schon in den vergangenen Jahren dieses Problem bei den Schulen angesprochen, aber, wie man sieht, wird das von den Pädagogen nicht ernst genommen. Alle reden von dem Erhalt der Umwelt und Natur, gehen zur Freitags-Demo um für die Umwelt zu demonstrieren (schulfrei!!!), verschmutzen diese aber dabei permanent selbst. Was für eine Heuchelei!!! Mehr will ich dazu lieber nicht mehr sagen...

Kommentar von Volker Reihle | 02.02.2026

Leider stimmen die Ausführungen der Mitbürger aus der Gomaringer Straße vollkommen mit den Erfahrungen der Anwohner aus der Epplestraße überein. Allerdings möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass die angesprochenen Schüler nur einen kleinen Teil des eigentlich wahrnehmbaren Problems in unserer aktuellen Gesellschaft darstellen.

Allgemein stelle ich als geborener Degerlocher schon seit geraumer Zeit eine massiv um sich greifende Rücksichtslosigkeit in unserem Stadtbezirk fest. Offenbar sind recht viele Mitbürger inzwischen der Meinung Regeln gelten ausschließlich für die anderen, aber nicht für einen selbst! Inzwischen sind wir schon so weit, dass sich ein negativ Betroffener möglichst beim Übeltäter entschuldigen sollte, um nicht auch noch unverschämt angegangen oder beleidigt zu werden, obwohl er eigentlich vollkommen im Recht ist.

Ein gewisses Unrechtsbewusstsein ist anscheinend bereits ausgestorben. Dieses Phänomen ist übrigens gleichermaßen bei allen Generationen und bei allen Verkehrsteilnehmern vor Ort zu beobachten. Meiner Meinung nach wird jedoch auch in Zukunft, wie schon in früheren Zeiten, ein einigermaßen reibungsloses Zusammenleben nur funktionieren, wenn sich jeder Einzelne wieder mehr an die allgemein gültigen Regeln hält und Rücksicht sowie Verständnis für die Bedürfnisse der anderen Mitbürger im Stadtbezirk aufbringt. Liebe Degerlocher packen wir es gemeinsam an!

Kommentar von Susanne Stauch-Weger | 04.02.2026

Ich bekomme diese Rücksichtslosigkeit täglich zu spüren, wenn ich zur Arbeit laufe. Der Gehweg Albstraße Richtung Gymnasium ist die Rennstrecke für die radfahrenden Schüler. Da muss man öfter mal in den Rasen springen, damit man nicht überfahren wird. Da sind aber auch Lehrkräfte dabei.

Es geht schon oben am ZOB los, runter bis zum Blankenhorn ohne Rücksicht auf Verluste. Dann über die Straße und weiter geht's. Meistens dann noch morgens ohne Licht am Rad.

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