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Neues Buch der Extrembergsteigerin

Heidi Sand |

Aus dem tiefsten Tal ihres Lebens auf den höchsten Berg. Darum geht es im ersten Buch der Künstlerin und Extrembergsteigerin, die in Degerloch in der Epplestraße mit zwei Kolleginnen das "Atelier Backstube" betreibt. Das Buch "Auf dem Gipfel gibt’s keinen Cappuccino", das jetzt erschienen ist, zeigt eindrucksvoll, wie ein klares Ziel wie die Besteigung des Mount Everest helfen kann, eine scheinbar aussichtslose Situation wie eine Krebsdiagnose zu meistern.

Auf den Mount Everest steigt man nicht einfach so, schon gar nicht achtzehn Monate nach einer Chemotherapie. Heidi Sand hat es getan. Dies ist ihre Geschichte. Als Krebspatientin gibt sie ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit Humor und voller Hoffnung weiter und zeigt, wie sie diese Hürde meisterte. Bei dem Manuskript zu "Auf dem Gipfel gibt's keinen Cappuccino" wurde Heidi Sand von der freien Texterin Kristin Koopmann unterstützt.

Heidi Sand, geboren 1966 in Stuttgart, ist gelernte Hotelkauffrau und freiberufliche Bildhauerin. Bekannt wurde die Vortragsrednerin durch einige Medienauftritte bei ARD, n-tv und SWR. Sie ist Mitträgerin des Projekts 25zero, das per Liveschaltung auf der UN-Klimakonferenz in Paris auf den Klimawandel aufmerksam gemacht hat.

Buchinfo:
Auf dem Gipfel gibt's keinen Cappucino
Heidi Sand
Verlag Kurz & Bündig
Hardcover mit Schutzumschlag
Format 12,5 x 20,5 cm
128 Seiten, 18,50 Euro
Erhältlich im Buchhandel und im
Atelier backstube, Epplestraße 11

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Kommentar von Johanna |

Zu dem Beitrag "Neues Buch der Extrembergsteigerin" - vom 6.5.20

Das inspirierende Buch von Heidi Sand lohnt sich zu lesen. Gerade wenn man sich in einem dunklen Tal fühlt, wie aktuell in den Coronazeiten, zeigt sie an ihrem Beispiel, wie ein Weg zu neuen Gipfeln aussehen kann. Sie beschreibt ihren Umgang mit der niederschmetternden Diagnose, Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Gerade da sie nichts beschönt, sondern so beschreibt, wie sie es erlebt hat, gibt das Buch jedem neue Kraft.

Johanna Schott

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